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Sabine Lisicki muss sich in Geduld üben © Getty Images

Sabine Lisicki muss sich am ersten Tag der French Open in Geduld üben. Das Auftaktduell der 26-Jährigen wird um einen Tag verschoben, auch Carina Witthöft muss warten.

Heftige Regenfälle haben den Profis und Zuschauern zum Start der French Open in Paris die Stimmung vermiest.

Während viele der spielfreien Stars wie Melbourne-Siegerin Angelique Kerber in der Halle trainierten, wurde der Betrieb im Stade Roland Garros immer wieder von Niederschlägen unterbrochen.

Brown wird jäh gestoppt

Leidtragender war auch Qualifikant Dustin Brown (Winsen/Aller). Der Weltranglisten-113. führte mit 6:7 (5:7), 6:4, 7:6 (7:5), 1:1 gegen den favorisierten Dudi Sela (Israel/ATP-Nr. 62), als die Partie wegen des Wetters zum zweiten Mal unterbrochen wurde. Die Begegnung wird am Montag fortgesetzt.

Bereits zuvor waren die ebenfalls für den ersten Turniertag angesetzten Spiele von Sabine Lisicki (Berlin) und Carina Witthöft (Hamburg) um einen Tag verschoben worden. Am Sonntagmittag hatte es bei Temperaturen von 15 Grad Celsius bereits eine knapp dreistündige Regenunterbrechung gegeben. Danach konnte der Spielbetrieb kurz fortgesetzt werden, ehe das endgültige Aus kam.

2020 soll ein Dach kommen

Bei den French Open soll erst ab 2020 ein Dach über dem Court Philippe Chatrier zum Einsatz kommen. Bei den Australian Open und in Wimbledon gibt es bereits eine Abdeckung über den Centre Courts - bei den US Open soll das Dach in diesem Jahr über dem Arthur-Ashe-Stadium eingeweiht werden.

Ausgeschieden ist in Paris indes schon der erste von insgesamt 17 deutschen Profis: Benjamin Becker (Orscholz) unterlag dem Russen Andrej Kusnezow (ATP-Nr. 40) in 1:20 Stunden klar mit 2:6, 2:6, 4:6.

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