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Martina Hingis und Leander Paes
Martina Hingis feierte an der Seite von Rekordsieger Leander Paes ihren fünften Grand-Slam-Titel im Mixed © Getty Images

Martina Hingis und Leander Paes feiern ihren ersten Triumph im Mixed-Wettbewerb bei den French Open. Hingis' Doppelpartnerin hat im Endspiel das Nachsehen.

Martina Hingis und Leander Paes haben erstmals den Mixed-Wettbewerb bei den French Open gewonnen und damit ihre Grand-Slam-Sammlung komplettiert.

Die Schweizerin und der Inder besiegten im Finale von Paris die an Position zwei gesetzten Sania Mirza/Ivan Dodig (Indien/Kroatien) in 1:28 Stunden mit 4:6, 6:4, 10:8.

In der Seite von Mirza tritt Hingis auch in der Doppelkonkurrenz der Damen an, bei den French Open scheiterte das Duo allerdings im Achtelfinale.

Hingis (35) und Paes (42), die sich ein Preisgeld in Höhe von 116.000 Euro teilen dürfen, hatten im vergangenen Jahr gemeinsam die Australian und US Open sowie das Turnier in Wimbledon gewonnen.

Es war das erste Mal seit 1969 und das zweite Mal in der Open Era überhaupt, dass ein Mixed-Paar drei der vier Major-Titel in einer Saison holen konnte.

Paes hat damit neun Grand-Slam-Erfolge im gemischten Doppel auf dem Konto - damit ist er Rekordsieger. Für Hingis war es der fünfte große Mixed-Erfolg.

Die in Roland Garros togesetzten Hao-Ching Chan/Jamie Murray (Taipeh/Großbritannien) waren bereits im Viertelfinale ausgeschieden.

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