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Sabine Lisicki (l.) weigerte sich im Gegensatz zu Lucie Safarova (r.) das kurze Nike-Outfit zu tragen
Sabine Lisicki (l.) weigerte sich im Gegensatz zu Lucie Safarova (r.) das kurze Nike-Outfit zu tragen © Getty Images

Trotz Nachbesserungen zeigt das Kleid eines US-Sportartikelherstellers für Sabine Lisicki immer noch zu viel. Andere Spielerinnen tragen das knappe Outfit.

Bei den French Open sorgten noch die Zebra-Outfits von Adidas für Aufsehen, diesmal bietet die Wimbledon-Kollektion von Nike reichlich Gesprächsstoff.

So hat sich unter anderem Sabine Lisicki entschieden, das stoffmäßig etwas dürftig ausgefallene Kleid in Wimbledon nicht zu tragen.

"Ich habe es anprobiert, aber ich habe mich nicht wohl gefühlt, so viel zu zeigen", sagte Lisicki.

Dabei hatte der US-Sportartikelhersteller die neuen Kleidchen wegen Beschwerden der Spielerinnen noch wenige Tage vor Turnierstart zurückgezogen, um Nachbesserungen vorzunehmen.

Für Lisicki waren die Nachbesserungen offenbar nicht ausreichend, weshalb sie bei ihrem Auftaktsieg gegen die US-Amerikanerin Shelby Rogers eine traditionellere Variante aus Top und Rock bestehend trug.

Andere Spielerinnen wie Lucie Safarova und Donna Vekic fanden das knappere Outfit dagegen lange genug und entschieden sich für diese Variante.

Bei Twitter waren jedoch viele User wenig begeistert davon.

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