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Oliver Pocher (r.) mit Mona Barthels Trainer Christopher Kas während der US Open auf der Tribüne © Imago

München - Der Komiker und Ex-Lebensgefährte von Sabine Lisicki wird bei den US Open gesichtet. Das schürt natürlich Gerüchte. Doch die Antwort ist relativ einfach.

Oliver Pocher beim Tennis, bei den US Open? Die Anwesenheit des bekannten Comedians und Schauspielers in New York löste schnell Fragen aus: Läuft da etwa wieder was mit Sabine Lisicki?

Denn die Verbindung, die man bisher hauptsächlich zwischen Pocher und dem Tennissport zog, war die Liaison mit Sabine Lisicki, die im März in die Brüche ging.

Doch die Antwort lautet: Nein.

Pochers Auftritt in Flushing Meadows hat wenig mit Lisicki zu tun. Pocher ist aus geschäftlichen Gründen mit seinem Manager in New York und zudem mit einigen Spielern und Trainern in der Tennisszene befreundet, unter anderem mit Lisickis ehemaligem Coach Christopher Kas.

Dieser trainiert inzwischen Mona Barthel. Offenbar bereitete sich Barthel auf die US Open sogar auf einem Platz vor, den Pocher neben seinem Haus errichtet hat.

Und nicht nur das: Pocher wurde sogar als Hitting-Partner für Barthel akkreditiert - unter dem Namen "Oliver Poacher" steht er auf der Betreuerliste.

Am Dienstag schaute er sich das Spiel von Dustin Brown aus der Players Box an, der in drei Sätzen gegen Milos Raonic verlor.

"Tennis ist ja auch eine meiner Leidenschaften", sagte Pocher der Bild: "Als Zuschauer bin ich Weltklasse-Niveau und kann sogar ähnlich gut fluchen wie John McEnroe. Und auf dem Platz bin ich auf jeden Fall auf Augenhöhe mit Britney Spears."

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