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Steve Johnson (l.) hatte die Wildcard für Juan Martin del Potro kritisiert
Steve Johnson (l.) hatte die Wildcard für Juan Martin del Potro kritisiert © Getty Images

Juan Martin del Potro bleibt bei den US Open ohne Satzverlust. Seinen Gegner wird die Niederlage wurmen, im Vorfeld hatte er del Potros Teilnahme kritisiert.

Der Argentinier Juan Martin del Potro steht ohne Satzverlust in der dritten Runde der US Open. Der Olympiazweite von Rio setzte sich gegen Steve Johnson (USA/Nr. 19) 7:6 (7:5), 6:3, 6:2 durch und spielt nun gegen David Ferrer (Spanien/Nr. 11) oder Fabio Fognini (Italien) um den Einzug ins Achtelfinale.

Del Potro (25) schlägt erstmals seit drei Jahren wieder in New York auf, nachdem er sich dreimal am linken Handgelenk hatte operieren lassen. In dieser Saison ist der Weltranglisten-142. dank einer Wildcard in Flushing Meadows am Start. Del Potro hatte die US Open 2009 gewonnen.

Johnson hatte die Wildcard für del Potro kritisiert, noch ehe sie vergeben worden war. "Was passiert, wenn er gegen mich in der ersten Runde spielt? Was passiert, wenn er gewinnt?", fragte Johnson, der es lieber gesehen hätte, wenn der Platz im Hauptfeld an einen Amerikaner vergeben worden wäre.

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