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Angelique Kerber spielt gegen Irina-Camelia Begu
Angelique Kerber hat 2016 die Australian Open gewonnen © Getty Images

Angelique Kerber tut sich in Charleston gegen eine Spanierin schwer, gewinnt aber letztlich. Die Australian-Open-Siegerin gibt sich selbstkritisch. Lisicki scheitert.

Australian-Open-Siegerin Angelique Kerber hat ihre Auftakthürde beim WTA-Turnier in Charleston mit etwas Mühe gemeistert und das Achtelfinale erreicht.

Nach ihrem Freilos in der ersten Runde gewann die topgesetzte Kielerin nach 2:38 Stunden mit 6:2, 5:7, 7:6 (7:3) gegen Lara Arruabarrena aus Spanien.

Kerber (28) hatte im Vorjahr in Charleston triumphiert.

Ebenfalls im Achtelfinale steht Laura Siegemund (Metzingen). Die 28-Jährige setzte sich überraschend mit 6:7 (3:7), 6:4, 6:4 gegen die an Position acht gesetzte Madison Keys aus den USA durch.

Siegemund trifft nun auf Mirjana Lucic-Baroni (Kroatien), Kerber bekommt es beim Sandplatzturnier im US-Bundesstaat South Carolina mit Kristina Kucová aus der Slowakei zu tun.

Ihre siebte Niederlage im zwölften Saisonspiel kassierte derweil Sabine Lisicki (26). Die frühere Wimbledonfinalistin aus Berlin unterlag Julija Putinzewa (Kasachstan) 5:7, 6:4, 3:6.

Andrea Petkovic (Darmstadt/Nr. 6) spielt am Mittwoch in der zweiten Runde gegen Monica Puig (Puerto Rico).

"Die ersten Runden sind immer hart, und Lara hat ein unglaublich gutes Match gezeigt", sagte Kerber nach ihrem ersten Spiel auf Sand in diesem Jahr: "Ab und zu war ich zu passiv, habe zu lange auf die Bälle gewartet und bin zu viel gelaufen."

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