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Julia Görges setzte sich gegen Jana Cepelova durch
Julia Görges musste gleich zwei Mal innerhalb weniger Stunden ran © Getty Images

Julia Görges scheidet in Gstaad nach ihrem zweiten Match innerhalb von vier Stunden im Achtelfinale aus. Zwei Deutsche ziehen hingegen ins Viertelfinale ein.

Mit einem "Doppelsieg" ist Fed-Cup-Spielerin Annika Beck am Freitag ins Viertelfinale des WTA-Turniers in Gstaad in der Schweiz eingezogen, Minuten später zog Carina Witthöft nach, nur Julia Görges ging die Puste aus.

Nachdem sich die 27-Jährige aus Bad Oldesloe am Morgen souverän mit 6:0, 6:3 gegen die Slowakin Jana Cepelova durchgesetzt hatte, verlor sie am Nachmittag im Achtelfinale 6:7, 3:6 gegen die Russin Irina Chromatschewa.

Keine Blöße gaben sich Annika Beck (Bonn) und Carina Witthöft (Hamburg). Die an Nummer fünf gesetzte Beck gewann ihr erstes Match am Freitag 3:6, 6:2, 7:5 gegen die Neuseeländerin Marina Erakovic. Am Nachmittag legte sie mit einem 6:2, 6:1 in nur 61 Minuten gegen die Tschechin Katerina Siniakova nach.

Witthöft war bereits am Donnerstag ins Achtelfinale eingezogen und setzte sich dort mit 6:1, 7:6 (9:7) gegen die Spanierin Lara Arruabarrena durch. Nach 1:16 Stunden verwandelte sie ihren dritten Matchball.

Im Achtelfinale kommt es zu zwei deutsch-schweizerischen Duellen. Beck bekommt es mit der erst 16 Jahre alten Wildcardspielerin Rebeka Masarova zu tun, Witthöft trifft auf Viktorija Golubic.

Der Spielplan in Gstaad war aufgrund widriger Wetterbedingungen stark durcheinandergeraten, daher standen Teile der ersten Runde noch am Freitag auf dem Programm.

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