Der frühere Cup-Gewinner TTC Jülich hat als einziger Zweitligist im deutschen Tischtennis-Pokal die Endrunde der besten Acht in Fulda (20./21. Dezember) erreicht.

Die Grenzländer düpierten im Achtelfinale Ex-Meister TTC Frickenhausen 3:1 und dürfen damit beim Finalturnier als Außenseiter von der Wiederholung ihres Titelgewinns von 1983 hoffen.

Neben Jülich spielen in Fulda ausschließlich Erstligisten um den ersten Titel der Saison. Der ehemalige Pokalsieger TTF Ochsenhausen setzte sich im Erstliga-Achtelfinalduell mit Neuling TTC Bergneustadt mit 3:1 durch, während sich Ex-Meister Werder Bremen mit 3:0 beim TTC Weinheim ebenso wenig eine Blöße gegen einen Zweitligisten gab wie der PSV Mühlhausen mit 3:1 beim TV Hilpoltstein.

Für die Endrunde schon qualifiziert hatten sich zuvor ETTU-Cup-Gewinner 1. FC Saarbrücken und TTC Grenzau.

Cupverteidiger Borussia Düsseldorf und Vorjahresfinalist TTC Fulda-Maberzell waren für das Finalturnier gesetzt.

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