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Japan wird keine Spieler nach Kuwait und Katar schicken © Getty Images

Als Reaktion auf die brutale Ermordung von zwei japanischen Geiseln durch die Terror-Organisation IS in Syrien hat Nippons Tischtennis-Verband JTTA seine Nationalspieler von den bevorstehenden World-Tour-Turnieren in Kuwait (11. bis 15. Februar) und Katar (17. bis 22. Februar) zurückgezogen.

"Wegen der jüngsten Entwicklung haben wir entschieden, aus Sicherheitsgründen keine Spieler in Länder der gefährdeten Region zu entsenden", teilte der JTTA am Donnerstag mit.

Der IS sorgt seit mehreren Monaten im syrischen Bürgerkrieg durch die brutale Ermordung ausländischer Geiseln für Schreckensnachrichten aus dem Krisengebiet. Ende Januar waren erstmals auch japanische Staatsbürger Opfer der Gewalttäter geworden. Jüngst war eine jordanische Geisel bei lebendigem Leib verbrannt worden.

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