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Ilkay Gündogan besitzt bei Borussia Dortmund noch einen Vertrag bis 2017 © Getty Images

Immer mehr Details zur angeblichen Einigung zwischen Ilkay Gündogan und Manchester City werden öffentlich. Bei den Vereinen soll jedoch offenbar Funkstille herrschen.

Am Samstag meldete die Sun die Einigung zwischen BVB-Star Ilkay Gündogan und Manchester City.

Die Verhandlungen in der vergangenen Woche haben laut der Boulevardzeitung anscheinend die entsprechenden Resultate ergeben.

Die Bild am Sonntag hat nun die Details zum Deal genannt: Demnach hat der Nationalspieler bereits einen Vertrag unterschrieben, für fünf Jahre habe sich Gündogan demnach an die Citizens gebunden.

Wie der kicker berichtet, habe es aber noch nicht einmal offizielle Gespräche zwischen City und der Borussia gegeben. Gündogan soll jedoch eine Verlängerung beim BVB abgelehnt haben.

Tuchel: Keine Einigung wegen Gündogan

Eine Einigung zwischen den Vereinen gibt es auch laut BamS noch nicht, die Ablösesumme soll etwa 30 Millionen Euro betragen. Die Sun hatte noch von 37 Millionen berichtet.

Thomas Tuchel machte am Nachmittag bei Sky klar, dass sich die beiden Vereine nicht geeinigt haben: "Das kann ich nicht bestätigen. Es muss anders herum sein. Wir müssen es vermelden", sagte der BVB-Coach auf die Frage nach einem bevorstehenden Transfer.

Bevor das nicht so sei, sei es müßig, darüber zu diskutieren. Tuchel selbst wisse von nichts.

Hasenhüttl: Gündogan passt zu City

Auch Ralph Hasenhüttl hält den Transfer für sinnvoll: "Er ist unbestritten einer der besten Mittelfeldspieler Deutschlands. Er ist ein Spieler, der bei Manchester City gut reinpasst", sagte Ingolstadts Trainer im Volkswagen Doppelpass auf SPORT1.

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Bereits Anfang März wurde Gündogans Onkel und Berater Ilhan in einem Amsterdamer Hotel gesehen, in dem sich zeitgleich Citys Sportdirektor Txiki Begiristain mit dem künftigen Trainer Pep Guardiola trafen.

Gündogans Vertrag läuft bis 2017, nur in diesem Sommer kann Borussia Dortmund noch eine Ablöse für den 25-Jährigen kassieren. Guardiola plant mit dem BVB-Star als Ersatz für den abwanderungswilligen Yaya Toure. Auch der FC Liverpool mit Trainer Jürgen Klopp ist am Nationalspieler interessiert.

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