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Liegt die Zukunft von Serge Aurier (r.) in München? © Getty Images

Im Februar sorgte Serge Aurier für einen Skandal bei Paris St. Germain. Angeblich hindert das den FC Bayern und andere Topklubs nicht, Interesse am Verteidiger zu haben.

Langfristig braucht der FC Bayern eine Alternative auf der Rechtsverteidiger-Position. Dort soll es ab der kommenden Saison angeblich ein echter Skandal-Profi richten.

France Football berichtet, die Münchner hätten ebenso wie Juventus und diverse englische Vereine Interesse an Serge Aurier.

Der 23-Jährige flog im Februar bei Paris St. Germain aus dem Kader, nachdem er in einem privaten Video unter anderem Trainer Laurent Blanc und Zlatan Ibrahimovic übel beleidigt hatte.

Seit knapp einem Monat ist er begnadigt, bestritt auch beide Partien des Champions-League-Viertelfinals gegen Manchester City.

Dem Bericht zufolge ist PSG bereit, den Ivorer für 30 Millionen ziehen zu lassen. Sein Vertrag läuft noch bis 2019.

Die Bayern dürften jedoch kaum so viel Geld für einen Spieler mit dieser Vorgeschichte bezahlen.

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