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Shkodran Mustafi spielt mit dem FC Valencia in der kommenden Saison nicht europäisch © Getty Images

Shkodran Mustafi schließt einen Wechsel nicht aus und könnte künftig in der Bundesliga auflaufen. Dortmund hat jedoch starke Konkurrenz im Buhlen um den Nationalspieler.

Shkodran Mustafi hat einen Vereinswechsel nach dieser Saison nicht ausgeschlossen. "Ich weiß es nicht. Es kann sein, dass ein Wechsel ein Thema wird", sagte der 24-Jährige vom FC Valencia: "Aber solange ich mich entwickele, muss ich nicht wechseln."

Da sein Verein nach einer schwachen Saison im nächsten Jahr nicht europäisch spielen wird, ist ein Transfer wahrscheinlich.

Dem Vernehmen nach hat Borussia Dortmund ihn als Nachfolger des wohl zum FC Bayern wechselnden Mats Hummels auf dem Zettel.

Außerdem sollen unter anderem der FC Liverpool mit Trainer Jürgen Klopp, Juventus Turin sowie die drei spanischen Spitzenklubs FC Barcelona, Real und Atletico Madrid Interesse am Abwehrspieler haben.

Sollte er sich für einen Wechsel entscheiden, hofft Mustafi auf ein Entgegenkommen seines Klubs bei der Ausstiegsklausel von stolzen 50 Millionen Euro.

"Grundsätzlich denke ich: Wenn man als Spieler immer fair war, seine Leistung gebracht und keine Probleme gemacht hat, sollte es kein Problem sein, wenn man sagt: Ich will weg und bitte um Freigabe", erklärte er.

Eine Entscheidung falle wohl sowieso nicht in den nächsten Tagen. "Mein Vater und mein Berater fangen solche Dinge ab und wissen genau, wann sie mich mit so etwas konfrontieren und wann nicht", berichtete Mustafi: "Und gerade in dieser nicht einfachen Saison war es schwierig, über andere Dinge zu sprechen. Deshalb möchte ich mich erst nach der Saison damit beschäftigen."

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