vergrößernverkleinern
Sebastian Rode
Sebastian Rode steht beim FC Bayern noch bis 2018 unter Vertrag © Getty Images

Im heißen Poker um Sebastian Rode fällt eine erste Entscheidung. Borussia Mönchengladbach geht nach SPORT1-Informationen leer aus. Der Noch-Münchner hat andere Pläne.

Der Poker um Sebastian Rode wird immer heißer - die ersten Entscheidungen sind gefallen.

Nach SPORT1-Informationen ist Borussia Mönchengladbach aus dem Rennen. Der 25-Jährige wird sich zwischen Borussia Dortmund, dem VfL Wolfsburg und einem Klub aus London entscheiden.

Die besten Karten hat derzeit der BVB, auch wenn eine Einigung zwischen Spieler und Klub nach SPORT1-Informationen noch nicht erfolgt ist.

In Mönchengladbach hatte man auf Rode als Ersatz für den zum FC Arsenal wechselnden Granit Xhaka gehofft. Manager Max Eberl soll bereit gewesen sein, gut zehn Millionen Euro für den 25-Jährigen zu bezahlen. "Unsere Überlegungen sind durch, jetzt sind wir dabei, sie umzusetzen", wurde Eberl in der Bild zitiert.

Nun geht die Borussia doch leer aus. Die endgültige Entscheidung über die Zukunft von Bayerns Edelreservisten, der in der abgelaufenen Saison in 19 Pflichtspieleinsätzen insgesamt nur 493 Minuten Spielzeit erhielt, soll in den nächsten Tagen fallen.

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel