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Besiktas-Trainer Senol Günes warnt Mario Gomez vor zu hohen Ansprüchen. Der Stürmer hat seinen Verbleib beim türkischen Meister an Bedingungen geknüpft.

Trainer Senol Günes von Besiktas Istanbul hat auf die Forderungen von Nationalstürmer Mario Gomez zum Verbleib in der Türkei verärgert und mit einer Drohung reagiert.

"Mario ist ein ehrgeiziger und feiner Kerl. Doch kein Spieler sollte Bedingungen stellen. Dies ist meine Aufgabe", sagte Günes dem kicker.

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Zu Gomez' Zukunft erklärte der Coach: "Natürlich wollen wir, dass er bleibt. Aber Besiktas ist auch in der Lage, ihn zu ersetzen, falls er sich anders entscheidet." Präsident Fikret Orman betonte zudem: "Allzu viele Transfers werden wir nicht machen."

Entscheidung erst nach der EM

Der vom AC Florenz ausgeliehene Gomez, der Besiktas als Torschützenkönig zum ersten Meistertitel seit sieben Jahre führte, hatte im April eine Klausel zum automatischen Verbleib verstreichen lassen.

Zuletzt betonte der 30-Jährige, er werde sich erst nach der EM entscheiden, wo er im kommenden Jahr spiele. Von Besiktas erhofft sich Gomez Transfers, damit der Verein vor allem in der Champions League im kommenden Jahr mithalten kann.

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