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David Alaba hätte gegen Werder Bremen fast das Eigentor des Jahres fabriziert FC Bayern München
David Alaba (l.) und Robert Lewandowski sollen auch künftig gemeinsam für Bayern jubeln © Getty Images

Real Madrid erklärt sich in einer SMS an Karl-Heinz Rummenigge zu den Gerüchten um Lewandowski und Alaba. Der Bayern-Boss äußert sich noch einmal zu möglichen Abgängen.

Karl-Heinz Rummenigge hat sich zu den Gerüchten um mögliche Wechselabsichten von Robert Lewandowski und David Alaba zu Champions-League-Sieger Real Madrid geäußert.

"Wir haben die Tür zugemacht. Es wird kein Spieler den FC Bayern gegen unseren Willen verlassen", sagte der Vorstandsvorsitzende der Münchner der Sport Bild - und bestätigte zugleich, dass er Kontakt mit Reals Generaldirektor Jose Angel Sanchez gehabt habe.

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Karl-Heinz Rummenigge durfte jüngst die 26. Meisterschaft des FC Bayern feiern © Getty Images

Dieser habe ihm eine SMS geschickt und versichert, dass an den Gerüchten um Alaba nichts dran sei und Real auch nicht um Lewandowski buhle.

Der Berater des polnischen Stürmers hatte erst kürzlich im Spiegel erklärt, Real sei "vor einigen Wochen auf uns zugekommen, wir haben uns alles angehört. Wir haben den FC Bayern darüber informiert, dass wir Gespräche mit Madrid geführt haben."

Bereits im Anschluss daran hatte Rummenigge betont, der FC Bayern werde Lewandowski nicht abgeben. "Es gibt keine Schmerzgrenze bei Robert", sagte der 60-Jährige im kicker.

Auch der neue Bayern-Coach Carlo Ancelotti kündigte bei der BBC an, keine weiteren Spieler abgeben zu wollen. "Die Spieler, die wir haben, sind glücklich, bei Bayern zu bleiben. Sie haben langfristige Verträge unterschrieben und daher haben wir diese Art von Problemen nicht", erklärte Ancelotti.

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