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Die Wechsel von Zlatan Ibrahimovic und Henrikh Mkhitaryan zu Manchester United rücken näher. Beide Offensiv-Stars könnten bereits nächste Woche präsentiert werden.

Manchester United macht Nägel mit Köpfen: Die Verpflichtungen zweier Offensiv-Stars stehen übereinstimmenden Medienberichten aus England zufolge unmittelbar vor dem Abschluss.

Ein Offizieller von Borussia Dortmund ist offenbar bereits auf dem Weg nach Manchester, um letzte Details im Fall Henrikh Mkhitaryan zu klären. Nach Informationen von Sky Sports haben sich die Schwarz-Gelben und die Red Devils auf eine Ablösesumme von rund 32 Millionen Euro für den Armenier geeinigt. 

Der BVB wollte sich auf SPORT1-Anfrage zwar nicht zu den Meldungen aus England äußern, doch die Zeichen auf den Wechsel verdichten sich. Mkhitaryan-Berater Mino Raiola hatte unlängst angekündigt, "wie ein Löwe" um den Wunsch seines Klienten zu kämpfen. United sei Mkhitaryans "Traumverein".

Ibrahimovic erhält Ein-Jahres-Vertrag bei United

Nebenbei scheint Raiola den Transfer eines weiteren Schützlings nach Manchester eingetütet zu haben. Der schwedische Ausnahmekönner Zlatan Ibrahimovic ist laut der BBC im Anflug auf die Insel.

Der 34-Jährige, der nach seinem Vertragsende bei Paris Saint-Germain vereinslos ist, soll schon am Freitag seinen Medizincheck absolvieren und anschließend einen Ein-Jahres-Vertrag unterzeichnen.

Gut möglich, dass der englische Rekordmeister die Offensiv-Stars Ibrahimovic und Mkhitaryan nächste Woche zusammen als Neuzugänge präsentiert. 

Auch Pogba auf Mourinhos Wunschliste

Auf seinen absoluten Königstransfer scheint Uniteds neuer Teammanager Jose Mourinho aber noch hinzuarbeiten. Wie die Gazzetta dello Sport und Daily Mail erfahren haben wollen, buhlt Mourinho um Frankreichs EM-Hoffnungsträger Paul Pogba.

Für den Mittelfeld-Star von Juventus Turin, ebenfalls unter Raiolas Fittichen, soll United bis zu 120 Millionen Euro bieten. Der auch von Real Madrid umworbene Pogba war zwischen 2009 und 2012 bei United ausgebildet worden, ehe es ihn wegen mangelnder Spielpraxis nach Turin zog.

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