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Fast wäre Ömer Toprak von Leverkusen zum BVB gewechselt. Bayer-Sportdirektor Rudi Völler erklärt im Volkswagen Doppelpass, woran der Transfer scheiterte.

Rudi Völler hat sich im Volkswagen Doppelpass auf SPORT1 zum geplatzten Transfer von Innenverteidiger Ömer Toprak zu Borussia Dortmund geäußert.

"Wir waren es ihm schuldig, dass wir uns damit befassen, wenn eine gute Anfrage kommt. Er hatte eine Top-Anfrage von Borussia Dortmund - und es waren dann auch Kleinigkeiten, warum es nicht geklappt hat", erklärte Leverkusens Sportdirektor.

Angeblich soll der BVB für den 27 Jahre alten türkischen Nationalspieler ein Angebot von über 20 Millionen Euro abgegeben haben, das Bayer jedoch ablehnte.

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Rudi Völler: Gab keine Einigung mit BVB

"Das passiert in dem Geschäft, da ist auch keiner sauer gewesen", versicherte Völler. Man müsse sich eben auch mit dem anderen Verein einigen, es habe mit Dortmund aber keine Einigung gegeben.

"Das hat Ömer sofort verstanden, dass es nicht an uns lag, dass es nicht geklappt hat", betonte Völler, "aber es ist auch das gute Recht von Borussia Dortmund zu sagen: Wir machen es nicht für diese Summe."

Nun habe Toprak "noch mindestens ein tolles Jahr bei uns vor sich", die Anzeichen stünden aber so, dass Toprak Leverkusen im kommenden Jahr verlassen werde.

Im Sommer 2017 soll der Abwehrspezialist für eine festgeschriebene Ablösesumme von zwölf Millionen Euro zu einem anderen Verein wechseln dürfen.

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