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Geht es nach Shkodran Mustafi (l.), spielt er in der kommenden Spielzeit in der Liga nicht mehr gegen den FC Barcelona um Luis Suarez © Getty Images

München - Die Zukunft von Nationalspieler Shkodran Mustafi ist weiter ungewiss. Während sein Klub, der FC Valencia, betont, er müsse bleiben, weiß sein Berater bei SPORT1 davon nichts.

Der Transfer-Poker um Nationalspieler Shkodran Mustafi wird zum Verwirrspiel.

Wie Valencias Trainer Pako Ayestaran nach dem enttäuschenden Liga-Start gegen UD Las Palmas (2:4) am Montagabend erklärte, ist der Wechsel des Innenverteidigers zum FC Arsenal kein Thema mehr.

Mustafis Vater und Berater des 24-Jährigen will davon im Gespräch mit SPORT1 allerdings nichts wissen.

"Der Wechsel ist noch nicht geplatzt. Wir haben noch ein paar Tage Zeit. Lassen wir uns überraschen, wo Shkodran demnächst spielt", sagte Kujtim Mustafi.

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Zuletzt hatte sich Valencia bereit erklärt, den 24 Jahre alten Innenverteidiger für dessen Ausstiegsklausel von rund 50 Millionen Euro ziehen zu lassen - auch, weil dem Verein angeblich eine Strafe der UEFA wegen Verstößen gegen das Financial Fairplay drohen soll.

Nach der Niederlage zum Auftakt scheinen die "Fledermäuse" nun aber umzudenken.

Arsenal-Coach Arsene Wenger will weiter um seinen Wunschspieler kämpfen, soll sich laut englischen Medienberichten aber schon nach möglichen Alternativen zu ihm umsehen.

Wie die Daily Mail berichtet, befinden sich darunter der Kongolese Marcel Tisserand vom AS Monaco und der Engländer Jonny Evans von West Bromwich Albion.

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