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Franck Ribery (links) und Robert Lewandowski müssen sich gedulden. Der FC Bayern stellt die Vertragsverhandlungen mit den Superstars vorerst hinten an © Getty Images

Nach seiner Wiederwahl als Präsident stetzt Uli Hoeneß andere Prioritäten als Vertragsverhandlungen. FCB-Stars wie Ribery, Robben und Lewandowski müssen sich gedulden.

Die Wiederwahl von Uli Hoeneß als Präsident des FC Bayern hat auch direkten Einfluss auf die Vertragsverhandlungen mit einigen Superstars.

Der Rekordmeister muss eigentlich bald die Zukunft von Leistungsträgern wie Franck Ribery, Arjen Robben (Verträge bis 2018) oder Robert Lewandowski klären, dessen Arbeitspapier noch bis 2019 läuft.

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Nach der Jahreshauptversammlung am Freitag stellte der wiedergewählte Präsident Uli Hoeneß die Personalpolitik jedoch erstmal hinten an. "Der FC Bayern hat aktuell andere Probleme als Spielerverträge zu verlängern", so der 64-Jährige.

Denn sportlich läuft es bei den Münchnern derzeit alles andere als rund. Die Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti wartet seit drei Pflichtspielen auf einen Sieg. 

In Zukunft dürfte die Transferpolitik beim FC Bayern jedoch wieder einen hohen Stellenwert bekommen. Nach dem erzielten Rekordumsatz von 626,8 Millionen Euro kündigte Finanzvorstand Jan-Christian Dreesen bereits an, "regelmäßig die notwendigen Investitionen in den Lizenzspielerkader zu tätigen, um weiterhin in der europäischen Top-Elite konkurrenzfähig zu sein".

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