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Clemens Tönnies gibt sich nach seiner Wiederwahl in den Aufsichtsrat kämpferisch
Clemens Tönnies ist mit dem Schalker Saisonverlauf alles andere als zufrieden © Getty Images

Schalkes Boss spricht über den enttäuschenden Saisonverlauf. Für den Fall, dass S04 das internationale Geschäft verpasst, ist er gewappnet.

Es ist lange ruhig gewesen um Clemens Tönnies. Trotz enttäuschenden Saisonverlaufs hat sich der Schalke-Boss zuletzt kaum mehr zu Wort gemeldet. Jetzt hat er sein Schweigen gebrochen. In der Bild am Sonntag brachte er seine Unzufriedenheit ob der "fehlenden Konstanz und den Leistungsschwankungen" in diesem Jahr zum Ausdruck.

Von der sportlichen Leitung um Manager Christian Heidel und Trainer Markus Weinzierl forderte Tönnies "bei allem Verständnis für den Rucksack der fünf Start-Niederlagen und einer Verletzungsmisere, wie ich sie auch noch nicht erlebt habe (...), eine klare Struktur und Entwicklung".

Doch was ist, wenn Königsblau das internationale Geschäft verpassen sollte? Drohen dann Verkäufe von Stars, um die Finanzen zu retten? 

Die englische Sun etwa meldet, dass Arsenal bereit sei, 17 Millionen Euro Ablöse für Max Meyer zu zahlen. Der Spieler selbst schielt seit geraumer Zeit auf einen Wechsel. Muss ihn sein Klub letztlich notgedrungen ziehen lassen?

Davon will Tönnies nichts wissen. "Wir müssen keine Notverkäufe machen. Im Gegenteil! Wir können sogar drauflegen", sagte er der BamS.

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