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Cristiano Ronaldo wechselte 2009 von Manchester United zu Real Madrid © Getty Images

Manchester United reagiert skeptisch auf eine mögliche Rückkehr von Cristiano Ronaldo von Real Madrid. Trainer Mourinho hat wohl auch andere Pläne.

Kehrt Cristiano Ronaldo zurück zu Manchester United? Diese Frage beschäftigt nun offenbar auch den englischen Rekordmeister selbst, bei dem Ronaldo bis 2009 spielte. 

Allerdings stehen die "Red Devils" einer Verpflichtung des Superstars von Real Madrid nach übereinstimmenden englischen Medienberichten eher skeptisch gegenüber.

Nicht nur die komplizierten Wechselmodalitäten und das Alter des mittlerweile 32-jährigen Stürmers sprächen gegen eine Verpflichtung. Darüber hinaus soll Trainer Jose Mourinho schon Ende der vergangenen Saison United-Geschäftsführer Ed Woodward eine Liste seiner Wunschspieler geschickt haben, auf der Ronaldos Name fehlt.

Perez: "Ronaldo wird bleiben"

Auch Real selbst geht derzeit nicht davon aus, dass Ronaldo in absehbarer Zeit den Verein verlässt. "Ronaldo ist Spieler von Real und wird es auch weiterhin bleiben", sagte Präsident Florentino Perez spanischen Medien und fügte an: "Wir sind da ganz entspannt."

Neben ManUnited hätte derzeit wohl nur noch Paris Saint-Germain die finanziellen Möglichkeiten, den aktuellen Weltfußballer aus seinem bis 2021 laufenden Vertrag herauszukaufen.

Astronomische Ablöse

Als Ablösesumme werden nicht weniger als 200 Millionen Euro gehandelt - mindestens.

Ronaldo selbst ist indes wohl weniger überzeugt von seinem Verbleib bei Real. Gegenüber seinen Teamkollegen Sergio Ramos und Pepe soll er seine Wechselabsichten beteuert haben. Letzter soll laut Marca zu Ronaldo gesagt haben: "Gehen wir gemeinsam zu Paris Saint-Germain."

Pepe soll sich mit dem französischen Hauptstadtklub bereits einig sein, nachdem sein Vertrag beim spanischen Rekordmeister nicht verlängert wurde.

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