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Sind Verrattis Tage in der französischen Hauptstadt gezählt? © Getty Images

Eigentlich galt Marco Verrattis Verbleib bei Paris Saint-Germain als sicher, jetzt offenbar die nächste Wende. Der Italiener soll auf seine Freigabe hoffen.

Die Transfersaga um Marco Verratti geht weiter. Nachdem vor einigen Wochen noch alles nach einem Verbleib des Italieners bei Paris Saint-Germain aussah, (Verratti: "Ich bleibe") jetzt die nächste Kehrtwende.

Wie die italienische Gazzetta dello Sport erfahren haben will, forciert er seinen Sommerabgang von PSG. "Lasst mich zu Barca gehen, ich gehe nicht zurück nach Paris!", soll er demzufolge gesagt haben.

Bei Trainer Umai Emery stößt er damit aber anscheinend auf taube Ohren. "Wir werden ihn nicht verkaufen", soll der erklärt haben. Eine klare Absage, oder spielt Emery schon die ersten Karten im Transferpoker? Die Gazzetta schreibt, dass Verratti diese Woche schon ersten telefonischen Kontakt mit den Katalanen hatte.

Stimmt das, gingen Emerys Aussagen eher in Richtung Transferpoker: 100 Millionen Euro soll PSG wohl mindestens verlangen.  

Ein Verratti-Transfer könnte einen Domino-Effekt auf den Transfermarkt haben. Bei Barca könnte dann Ivan Rakitic gehen, PSG bräuchte Ersatz für das zentrale Mittelfeld.

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