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Eine Verhandlungsunde im Poker um Ousmane Dembele bringt offenbar noch keine Einigung. Den BVB-Bossen reicht das Angebot aus Barcelona noch nicht.

Noch befindet sich der Poker um Ousmane Dembele offenbar erst am Anfang. Nach Bild-Informationen trafen sich die Bosse von Borussia Dortmund zwar zu Verhandlungen mit einer Delegation vom FC Barcelona.

Doch eine Einigung beider Parteien ist demnach noch nicht in Sicht. Barcelona wäre dem Vernehmen nach Bereit, 100 Millionen für den französischen Offensivspieler zu bezahlen. Dank der 222 Millionen aus dem Neymar-Verkauf an Paris Saint-Germain ist die Transferkasse bei den Katalanen prall gefüllt.

Doch die BVB-Verantwortlichen Hans-Joachim Watzke und Michael Zorc wollen ihr Supertalent wohl nicht unter 150 Millionen Euro ziehen lassen. Allerdings müssen die Dortmunder auch ein Viertel des Transfererlöses aus dem Dembele-Verkauf an dessen Ex-Klub Stade Rennes weitergeben.

Erst im vergangenen Sommer war der Flügelspieler für 15 Millionen Euro aus Rennes nach Dortmund gewechselt und hatte sich mit zehn Toren und 22 Vorlagen in den Fokus der europäischen Topklubs gespielt. Dembeles Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2021. 

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