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Christian Heidel kann sich eine Verkürzung der Transferperiode vorstellen
Christian Heidel kann sich eine Verkürzung der Transferperiode vorstellen © Getty Images

Christian Heidel von Schalke 04 zeigt sich angetan von der Initiative von Reinhard Rauball. Die Kader sollten stehen, wenn die Saison losgeht, so Heidel.

Sportvorstand Christian Heidel von Schalke 04 unterstützt die Initiative des DFL-Präsidenten Reinhard Rauball für eine Verkürzung der Transferperiode. "Wenn die Saison losgeht, sollten die Kader stehen", sagte der Manager der Königsblauen am Donnerstag.

Er könne sich vorstellen, danach noch einen Transfer pro Klub zuzulassen, erklärte Heidel weiter. Wichtig sei aber eine europäische Abstimmung. "Wenn jeder sein Transferfenster so legt, wie er möchte, wird das Chaos noch größer", warnte er, "wir sollten uns auf einheitliche Fristen verständigen."

Rauball hatte angekündigt, im DFL-Präsidium einen entsprechenden Antrag zu stellen, bei einem Beschluss würde die Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) im Dezember entscheiden. Gleichzeitig solle sich Deutschland beim Weltverband FIFA und bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) für eine europaweite, einheitliche Regelung stark machen.

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