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Lucas Alario hofft auf einen Wechsel zu Bayer Leverkusen
Lucas Alario darf ab sofort für Bayer Leverkusen auf Torejagd gehen © Getty Images

Nach wochenlangem Hickhack hat Leverkusens Neuzugang Lucas Alario dank der FIFA die Spielberechtigung bekommen. Der argentinische Verband hatte sie Alario verweigert.

Bayer Leverkusen kann ab sofort auf die Dienste von Lucas Alario zurückgreifen. Der zuständige Richter der FIFA stellte zum Abschluss des durchgeführten Eilverfahrens erwartungsgemäß fest, dass die Verweigerung der Spielberechtigung für den argentinischen Nationalspieler durch dessen früheren Klub River Plate Buenos Aires sowie den argentinischen Verband AFA nicht rechtens war. Damit steht dem Einsatz des Stürmers für die Werkself nichts mehr im Wege.

"Wir sind froh, dass die Angelegenheit nun endlich zu den Akten gelegt werden kann", freut sich Rudi Völler über den Urteilsspruch. Der Bayer 04-Sportdirektor betont, "dass es letztlich keine andere Möglichkeit der Entscheidung gegeben hat. Wir haben den Transfer unter Berücksichtigung aller anerkannten Regularien durchgeführt. Es ist sehr schade, dass River Plate die Dinge anders dargestellt und dem Wechselwunsch des Spielers zu vorab mit ihm vereinbarten Transferbedingungen nicht entsprochen hat."

Auch Trainer Heiko Herrlich freut sich sehr über das Ende des Transferstreits, "unter dem Lucas am meisten leiden musste. Jetzt beginnt für ihn der ersehnte neue Lebensabschnitt, und wir als Mannschaft haben endlich den Spieler, der uns mit seinen Qualitäten weiterhelfen wird", so Herrlich.

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