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Hampton v Manhattan
Reginald Johnson (Nummer 34) geht für die Hampton Pirates zum Korb © Getty Images

Würdiger Vorgeschmack auf das Finalturnier im College Basketball: Außenseiter Hampton verdient sich im First Four ein Date mit Kentucky. Ole Miss legt ein Mega-Comeback hin.

March Madness hat seinem Beinamen gleich zum Auftakt alle Ehre gemacht.

Im ersten von vier Spielen der sogenannten "First Four" des NCAA-Meisterturniers schlug Außenseiter Hampton aus Virginia die Manhattan Jaspers mit 74:64 und trifft nun auf den topgesetzten Favoriten Kentucky (March Madness ab Do. LIVE im TV auf SPORT1 US und im LIVESTREAM).

Hampton war trotz negativer Bilanz durch den Sieg im Conference-Turnier der kleinen Mid-Eastern Athletic Conference (MEAC) ins Feld der 68 besten Teams im College Basketball gerutscht.

Die Pirates dominierten Manhattan jedoch von Beginn an und lagen nie zurück. Guard Quinton Chievous war mit 15 Punkten und 13 Rebounds bester Spieler auf dem Court.

Am Donnerstag warten nun die mit zukünftigen NBA-Stars gespickten Wildcats.

Im zweiten Spiel des Abends legten die Ole Miss Rebels beim 94:90 über die BYU Cougars ein bemerkenswertes Comeback hin. Zur Pause hatten sie noch 32:49 hinten gelegen.

Da halfen der Truppe aus dem Mormonenstaat auch die 33 Punkte von Tyler Haws nicht, der sich mit 2720 Zählern unter die Top 20 der ewigen College-Scorerliste schob.

Stefan Moody (26 Punkte, 5 Dreier) führte Ole Miss in der zweiten Hälfte zum Sieg. M.J. Rhett steuerte 20 Zähler bei. Mit zwei Drei-Punkte-Spielen und einem Dunking war er entscheidend am 15:2-Lauf beteiligt, der die Wende brachte.

Am Donnerstag trifft Ole Miss dann auf die an Nummer sechs gesetzten Xavier Musketeers. Ab dann spielen 64 Mannschaften den College-Meister in einer K.o.-Runde über drei Wochenenden aus.

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