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Tyus Jones von den Duke Blue Devils gegen die North Carolina Tar Heels
Tyus Jones (l.) spielt seit dieser Saison für die Duke Blue Devils und ist ein heißer NBA-Kandidat © getty

Die Duke Blue Devils haben einen weiteren beeindruckenden Sieg im Kampf um die bestmögliche Ausgangsposition für das Finalturnier March Madness gefeiert.

Das Team von US-Nationaltrainer Mike Krzyzewski gewann auch das zweite Saisonduell mit Erzrivale North Carolina. Beim 84:77-Erfolg über die Tar Heels war Freshman Tyus Jones mit 24 Punkten und sieben Assists der überragende Mann (College Basketball LIVE im TV auf SPORT1 US und im LIVESTREAM).

Der Aufbauspieler erzielte 17 Zähler nach der Pause, verhalf Duke so zum letztlich entscheidenden 14:2-Lauf und dem elften Sieg in Folge.

Carolinas Topscorer Marcus Paige gelang mit 23 Zählern eine Saisonbestleistung, trotzdem werden sich die Tar Heels wohl ebenfalls für das Feld der besten 68 Teams im College Basketball qualifizieren.

Das Hinspiel im 16 Kilometer entfernten Durham hatte das einstige Team von Michael Jordan unglücklich nach Verlängerung verloren. Duke (28 Siege - 3 Niederlagen) winkt nun einer von vier Topplätzen für die Setzliste des Finalturniers um den Meistertitel.

Einen davon sicher hat Topfavorit Kentucky. Die Wildcats vollendeten mit dem 67:50 gegen die Florida Gators ihre perfekte reguläre Saison.

NBA-Anwärter Karl-Anthony Towns verbuche 13 Punkte, neun Rebounds und sechs Blocks. Nach 31 siegreichen Spielen steht vor March Madness noch das Conference-Turnier auf dem Programm. In einer Woche wird das komplette Feld für March Madness am "Selection Sunday" benannt.

Für eine Überraschung sorgten die Louisville Cardinals. Mit 59:57 brachten sie den Virginia Cavaliers ihre erst zweite Saisonniederlage bei. Titelkandidat Wichita State verlor überraschend in seinem Conference-Turnier das Halbfinale gegen Illinois State mit 62:65.

Ohne das an der Leiste verletzte deutsche Talent Kenneth Ogbe verloren die Utah Utes mit 68:77 gegen die Washington Huskies, werden aber trotzdem bei March Madness dabei sein. Der Österreicher Jakob Pöltl sammelte aber immerhin starke 18 Punkte und fünf Rebounds.

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