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March Madness
Die Villanova Wildcats gewannen das College-Basketball-Finale in diesem Jahr © Getty Images

Die NCAA dehnt die Zusammenarbeit mit seinen Medien-Partnern langfristig aus. Der neue Vertrag für die TV-Rechte an der March Madness füllt die Kassen.

Die Medien-Unternehmen Turner und CBS haben für die weiteren Übertragungsrechte am Basketball-Spektakel "March Madness" in den USA tief in die Tasche gegriffen.

Die beiden Partner sicherten sich für insgesamt 8,8 Milliarden Dollar (7,7 Milliarden Euro) die TV-Rechte für den Zeitraum von 2025 bis 2032. Dies gaben Turner und CBS am Dienstag bekannt.

Das alljährliche Event "March Madness" ist die entscheidende Saisonphase der besten Basketball-Collegeteams der USA mit dem Final-Four-Turnier als Höhepunkt.

Das Final Four gehört zu den größten Sportereignissen in den Staaten, für das Endspiel ruht sogar der Spielbetrieb in der Profiliga NBA. Anfang des Monats hatten die Villanova Wildcats vor 74.340 Zuschauern in Houston triumphiert. Vor den Fernsehern verfolgten im Schnitt 17,8 Millionen Menschen die Begegnung.

Turner und CBS hatten sich die TV-Rechte für den Zeitraum von 2010 bis 2024 für 10,8 Milliarden Dollar gesichert. Mit den Übertragungen wechseln sich beide jährlich ab. "Mehr als 90 Prozent der Summe gehen in die Förderung der Athleten an den Universitäten", erklärte die NCAA, die Dachvereinigung der US-Universitätssportler.

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