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Big East Basketball Tournament - Championship
Josh Hart (r.) und seine Villanova Wildcats könnten es bei March Madness schon im Elite Eight mit den Duke Blue Devils zu tun bekommen © Getty Images

Titelverteidiger Villanova könnte bei March Madness schon vor dem Final Four auf die Duke Blue Devils treffen. Auch Kentucky droht ein Kracher.

Titelverteidiger Villanova Wildcats geht als an Nummer eins gesetztes Team ins March-Madness-Turnier um die Meisterschaft im College Basketball (ab Donnerstag LIVE auf SPORT1 US).

Das Selection Comitee setzte neben den Wilcats auch die Kansas Jayhawks, North Carolina Tar Heels und die Gonzaga Bulldogs in ihren Regionen an Nummer eins.

Villanova ist zum dritten Mal in der Geschichte der Top Seed - allerdings droht im Elite Eight das Kracherduell mit den Duke Blue Devils.

Das Team des legendären Mike Krzyzewski hatte im regionalen ACC Tournament den ersten Titel seit 2011 geholt und ist in der East Region der Nummer-2-Seed.

Früher Kracher Kentucky vs. UCLA möglich

Auch in der South Region bahnt sich ein früher Kracher an. Für die an zwei gesetzten Kentucky Wildcats um die Toptalente Malik Monk und De'Aaron Fox könnte es bereits in der zweiten Runde, dem Sweet Sixteen, ein Wiedersehen mit den UCLA Bruins geben.

Die Kalifornier hatten Kentucky erst im Dezember geschockt und den Wildcats nach 42 Heimsiegen in Folge die erste Niederlage beigebracht. Unter Trainer John Calipari hatte Kentucky zuvor gar eine Heimbilanz von 124:4.

Zu den größten sognannten "Snubs" - also Teams, die trotz guter Leistungen nicht bei March Madness antreten dürfen - zählen die Syracuse Orange. Das Team hatte in der starken ACC eine Bilanz von 10:8 und dabei Siege gegen Duke, Virginia und Florida State gefeiert.

Wagner als Meister zu March Madness

Aus deutscher Sicht wird nur Moritz Wagner eine Rolle spielen, der mit seinen Michigan Wolverines als Big-Ten-Champion zu March Madness fährt.

Die Michigan State Spartans (Nummer 9) von Gavin Schilling treffen in der ersten Runde auf die Miami Hurricanes (8), allerdings ist der deutsche Power Forward seit Beginn der Saison verletzt und wird kein Spiel absolvieren.

Gleiches gilt für Hans Brase bei Princeton, das in der ersten Runde auf die Notre Dame Fighting Irish trifft. Der ebenfalls verletzte deutsche Nationalspieler Makai Mason konnte sich mit Yale nicht für die Endrunde qualifizieren.

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