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Die Memphis Tigers (blau) setzten sich hauchdünn gegen die UCLA Bruins durch
Die Memphis Tigers (blau) setzten sich hauchdünn gegen die UCLA Bruins durch © SPORT1

Die Memphis Tigers schlagen überraschend die UCLA Bruins. In einem Krimi wirft Riley Ferguson sechs Touchdowns und übertrumpft UCLA-Star Josh Rosen.

Die UCLA Bruins haben in der dritten Woche der College-Football-Saison die erste Niederlage kassiert.

In einem Offensivspektakel verlor das Team um Star-Quarterback Josh Rosen mit 45:48 bei den Memphis Tigers, die ihrerseits den zweiten Sieg im ihrem zweiten Saisonspiel feierten.

In einer Partie mit sechs Führungswechseln zeigte Rosen, in der ersten Woche noch gefeierter Held beim Comeback-Sieg der Bruins gegen Texas A&M, erneut eine gute Leistung. Er warf für 463 Pass-Yards und vier Touchdown-Pässe, leistete sich aber zwei entscheidende Interceptions.

Ferguson glänzt mit sechs Touchdowns

In den Schatten gestellt wurde Rosen von Tigers-Quarterback Riley Ferguson, der sechs Touchdown bei 398 Pass-Yards warf.

Stark auf Seiten der Tigers spielte auch Wide Receiver Anthony Miller auf: Er fing neun Pässe für 185 Yards und steuerte zwei Touchdowns zum etwas überraschenden Heimsieg bei.

Rosen hatte am Ende noch die Chance das Spiel zu Gunsten der Bruins zu drehen, ihm gelang es jedoch nicht, seine Offense noch einmal in die Endzone zu führen. 

So gelang stattdessen Memphis mit dem Sieg gegen UCLA in der dritten Saison in Folge ein Erfolg gegen ein geranktes Team.

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