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Die San Francisco Giants haben Spiel 1 der World Series in beeindruckender Manier für sich entschieden.

Gegen die Kansas City Royals siegte der MLB-Champion der Jahre 2010 und 2012 deutlich mit 7:1 und geht in der "Best-of-seven"-Serie mit 1:0 in Führung.

Die Giants verpassten den Royals, die als Wildcard-Team in die Playoffs gestartet waren, die erste Niederlage der Postseason.

Kansas City hatte seit dem 27. September kein Spiel mehr verloren und hatte acht Siege in Serie gefeiert.

Diesmal hatten die Royals aber keine Chance.

San Francisco startete bereits im ersten Inning mit einem 3:0-Paukenschlag und erhöhte im Vierten gar auf 5:0.

Die fast 41.000 Zuschauer in Kansas City mussten bis zum siebten Inning warten, ehe die Royals beim Stand von 0:7 endlich einen Punkt erzielten.

Salvador Perez schlug einen Homerun und stellte so den ernüchternden Endstand aus sich der Royals her.

Giants-Pitcher Madison Bumgarner stand sieben Innings auf dem Mound, ließ drei Hits zu und brachte es auf fünf Strikeouts.

Gregor Banco und Hunter Pence punkteten doppelt für San Francisco. Pablo Sandoval, Brandon Belt und Joe Panik trugen sich ebenfalls in die Scorerliste ein.

Bumgarners Pendant James Shields auf Seiten der Royals wurde bereits im fünften Inning vom Feld genommen, nachdem "Big Game James" bereits fünf Punkte bei sieben Hits der Giants zugelassen hatte.

San Francisco hat damit die letzten sieben World-Series-Spiele gewonnen und tritt in der Nacht auf Donnerstag zu Spiel zwei in Kansas City an.

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