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Die San Francisco Giants feiern ihren achten World-Series-Triumph

Die San Francisco Giants haben die 110. World Series gewonnen.

Das Team aus Kalifornien setzte sich im entscheidenden siebten Spiel bei den Kansas City Royals 3:2 durch und entschied die Best-of-Seven-Serie mit 4:3 für sich.

"Ich wollte dem Team helfen und so lange draußen bleiben, wie es geht", sagte San Franciscos Star-Pitcher Madison Bumgarner, der als wertvollster Spieler (MVP) der Serie ausgezeichnet wurde.

Der 25-Jährige, der die Spiele eins und fünf als Starter dominiert hatte, kam nach nur zwei Tagen Pause von der Bank und verteidigte die Führung mit fünf blitzsauberen Innings (2 Hits) bis zum Schuss.

"Er ist unglaublich", sagte Catcher Buster Posey über Bumgarner: "Er wird in jedem Spiel besser." Starter Tim Hudson war nach zwei abgegebenen Runs schon im zweiten Inning ausgetauscht wurden.

In einer intensiven Anfangsphase gingen die Giants mit 2:0 in Führung. Kansas City glich zwar umgehend aus, die gefährliche Offensive aus Spiel fünf (10:0) kam allerdings nie wirklich in Schwung. Und so besorgte Pablo Sandoval den siegbringenden Run für die Giants im vierten Inning. Der entscheidende Hit gelang dabei Michael Morse.

Für die Giants um Manager Bruce Bochy war es nach 2010 und 2012 der dritte Titel in der MLB binnen fünf Jahren.

Als New York Giants hatte das Team 1905, 1921, 1922, 1933 und 1954 die Meisterschaft geholt, ehe es 1957 nach Kalifornien umgesiedelt worden war.

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