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San Diego Padres v Los Angeles Dodgers
Clayton Kershaw ist der Topverdiener in der MLB © Getty Images

Die Spieler in der MLB dürfen sich über noch mehr Geld freuen. Das durchschnittliche Jahresgehalt beträgt in dieser Saison nahezu 4,5 Millionen Dollar.

Die Spieler in der nordamerikanischen Baseball-Profiliga MLB erhalten für 2017 erneut mehr Geld als im Vorjahr.

In der gerade gestarteten Saison beträgt das durchschnittliche Gehalt nunmehr 4,47 Millionen Dollar, dies entspricht einem Zuwachs von 1,6 Prozent.

Es ist die 13. Steigerung nacheinander. Den letzten Rückschritt gab es im Jahr 2003 - von 2,5 auf 2,4 Millionen Dollar. Die MLB mit ihren 30 Klubs will in diesem Jahr zum ersten Mal mehr als zehn Milliarden Dollar umsetzen (Die MLB LIVE im TV auf SPORT1 US).

Im zweiten Jahr nacheinander ist Pitcher (Werfer) Clayton Kershaw von den Los Angeles Dodgers mit 33 Millionen Dollar garantiertem Gehalt der Topverdiener der Liga. Sein Klub zahlt außerdem den Spitzenwert von 188 Millionen Dollar für den 25 Mann starken MLB-Kader - dazu allerdings auch noch weitere 47 Millionen Dollar an Spieler, die bereits bei anderen Klubs unter Vertrag stehen oder an "Farmteams" abgegeben wurden. Insgesamt kassieren in diesem Jahr 35 Spieler mehr als 20 Millionen Dollar. (SERVICE: SPORT1 erklärt Baseball)

Kepler gehört zu den Geringverdienern

In der MLB, wo die Mannschaften in der regulären Saison 162 Spiele bestreiten, sind die Gehälter gemäß des Tarifvertrags zwischen den Klubeigentümern und der Spielergewerkschaft anfänglich stark reglementiert. Der Deutsche Max Kepler etwa erhält von den Minnesota Twins in seiner ersten kompletten Saison ein "Einstiegsgehalt" von 547.500 Dollar. 

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