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Der ehemalige Schalker Jermaine Jones hat mit New England Revolution den MLS-Titel verpasst. Der US-Amerikaner verlor im Playoff-Finale gegen die Los Angeles Galaxy nach Verlängerung mit 1:2 (1:1, 0:0).

Los Angeles ging im letzten Spiel der Karriere von Galaxys Landon Donovan vor 27.000 Zuschauern im StubHub Center durch Gyasi Zardes in Führung (52.). Den Ausgleich für das Team von Jones besorgte Chris Tierney (79.).

Auf die Frage, was er nach diesem krönenden Abschluss seiner langen Laufbahn empfinde, meinte Donovan nur: "Die pure Freude".

Galaxy-Trainer Bruce Arena sagte: "Wünschen wir uns nicht alle, so abzutreten wie Landon; als Sieger? Gibt es ein besseres Drehbuch dafür?"

Für den entscheidenden Treffer war der ehemalige Premier-League-Star Robbie Keane in der zweiten Hälfte der Nachspielzeit verantwortlich (111.), der Rekordmeister LA damit zum fünften Mal in der Klubgeschichte zum MLS-Titelträger krönte.

Der Rekordtorschütze der irischen Nationalmannschaft wurde vor wenigen Wochen bereits zum besten Spieler der Liga gewählt.

Der 33 Jahre alte WM-Teilnehmer Jones, neben dem auch der ehemalige Nürnberger Jose Goncalves in der Startelf der Gäste stand, muss damit weiterhin auf den ersten Meistertitel im Profifußball warten.

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