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Dallas startet als Playoff-Kandidat in die Saison, ist aber stärker als in der vorigen. Manches erinnert an 2011, als die erfahrenen Mavericks selbst LeBron James übertrumpften.

Das Rampenlicht gehört den Cleveland Cavaliers: Nicht Titelverteidiger San Antonio, nicht LeBron James' altes Final-Team aus Miami, sondern die neuformierte Startruppe des dominantesten Basketballers seit Michael Jordan ist die große Attraktion der anstehenden NBA-Saison.

Wie 2010, als "King James" aus Cleveland zu den Miami Heat wechselte, hat er auch seine Heimkehr groß inszeniert, einen All-Star im Schlepptau und mitsamt dem bisherigen Schlüsselspieler eine Dynastie vor Augen.

Keine Frage: Gleich in ihrer ersten Saison sind die Cavaliers mit ihrem Dreigestirn James, Kevin Love und Kyrie Irving, dem wertvollsten Spieler der WM 2014, das zu schlagende Team.

Und wie vor vier Jahren besteht Hoffnung, dass es die Dallas Mavericks sind, die James tatsächlich schlagen und die Meistertrophäe wegschnappen.

Zwar sind Dirk Nowitzkis Mannen nicht einmal in der wieder bärenstarken Western Conference favorisiert. Das sind der beinahe unveränderte Champion San Antonio Spurs, die nicht mehr ganz so jungen Wilden der Los Angeles Clippers und - Kevin Durants vollständige Genesung vorausgesetzt - die Oklahoma City Thunder.

Doch die Mavericks liegen auf der Lauer, falls Clippers und Thunder erneut ihr Potenzial nicht ausschöpfen und falls Auftaktgegner Spurs (Mi., ab 1 Uhr) diesmal doch dem Alter Tribut zollen.

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