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Tony Parker (r.) bleibt den San Antonio Spurs treu

In der neuen NBA-Saison stehen 101 Ausländer unter Vertrag und damit mehr als je zuvor. Das teilte die Liga mit.

Damit wurde die Anzahl im Vergleich zum Vorjahr (92), als die bisherige Bestmarke aufgestellt worden war, noch einmal um zehn Prozent gesteigert.

Die 30 Klubs setzen abgesehen von den USA auf Spieler aus 37 verschiedenen Ländern.

Kanada stellt mit zwölf Profis das größte Kontingent, dahinter folgen Frankreich (10), Australien (8) und Brasilien (7).

In Dirk Nowitzki (Dallas Mavericks) und Dennis Schröder (Atlanta Hawks) sind diesmal zwei Deutsche dabei.

Nationalspieler Chris Kaman von den Portland Trail Blazers hat einen US-Pass.

Seit der Spielzeit 2000/01 (45) hat sich die Anzahl der Ausländer mehr als verdoppelt, seit 1990/91 (21) sogar verfünffacht.

Die Begegnungen der besten Liga der Welt werden mittlerweile in 215 Länder übertragen.

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