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Chandler Parsons wechselte vor der Saison von Houston nach Dallas

Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks haben gegen die Philadelphia 76ers ein wahres Schützenfest gefeiert.

Gegen das noch sieglose Kellerkind der Eastern Conference (0-8) gewannen die Texaner mit 123:70 und feierten mit dem 53-Punktevorsprung den höchsten Sieg der Klubgeschichte.

Dirk Nowitzki erzielte als Topscorer 21 Punkte und lieferte zusätzlich vier Assists und drei Rebounds für die Mavericks ab.

Jeder Spieler von Head Coach Rick Carlisle kam bei der Klatsche gegen Philly zum Einsatz und konnte punkten.

Bereits nach dem ersten Viertel stand es 38:10, doch die Mavs legten auch in den zweiten zwölf Minuten kräftig nach und schraubten die Führung bereits zur Halbzeit auf 44 Zähler (73:29).

Selbst wenn die Mavericks in der zweiten Hälfte keinen einzigen Punkt mehr gemacht hätten, Nowitzkis Team hätte die Partie dennoch mit drei Zählern Vorsprung gewonnen.

Einziger Lichtblick bei den erschreckend schlechten 76ers war das Comeback von Michael Carter-Williams.

Der Rookie des Jahres 2014 kehrte nach seiner Schulter-Operation im Sommer erstmals auf das Parkett zurück und war direkt mit 19 Punkten , acht Rebounds und fünf Assists Phillys bester Spieler.

Durch die Pleite gegen Dallas kassierte Philadelphia bereits die fünfte Niederlage mit 50 oder mehr Punkten Unterschied ? trauriger Rekord in der NBA-Geschichte.

Neben Nowitzki punkteten mit Chandler Parsons (14), Monta Ellis (17), Brandan Wright (14) und Charlie Villanueva (10) vier weitere Mavs zweistellig.

Insgesamt gab Dallas 33 Assists und profitierte zusätzlich von 27 Turnovern der 76ers.

Die Mavericks verbessern mit dem zweiten Sieg in Serie ihre Bilanz auf 6-3 und klettern in der Western Conference auf Platz fünf.

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