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Die Cleveland Cavaliers haben sich mit all ihren Stars einmal mehr blamiert.

Gegen die Denver Nuggets kassierten LeBron James und Co. eine 97:106-Niederlage und mussten nach zuletzt vier Siegen in Serie die vierte Pleite der Saison hinnehmen.

Das Triumvirat um James, Kyrie Irving und Kevin Love bekam Denvers Point Guard Ty Lawson nicht in den Griff, der mit 24 Punkten und zwölf Assists der Mann des Abends war.

Der grippegeschwächte James hielt mit 22 Punkten als Topscorer seiner Cavliers dagegen und brachte es zusätzlich auf neun Rebounds und fünf Assists.

Vor dem Spiel wurde "King James" zum besten Spieler der Woche im Osten gewählt.

Irving, Love und Dion Waiters kamen jeweils auf 20 Zähler, doch der Rest der Cavaliers bekam wenig zustande.

Die Chicago Bulls setzten ihre Auswärtsserie fort und blieben auch im sechsten Spiel in fremder Halle ungeschlagen.

Diesmal erwischte es das Top-Team der Los Angeles Clippers im Staples Center.

Besonders bemerkenswert, Chicago trat beim 105:89-Erfolg ohne die angeschlagenen Stars Derrick Rose und Pau Gasol in Kalifornien an.

Jimmy Butler (22) und Kirk Hinrich (14) schulterten die Last des Rose-Ausfalls, Joakim Noah wütete auch ohne den Spanier Gasol unter dem Korb.

Der Center sorgte für elf Punkte, 16 Rebounds und sechs Assists.

Clippers-Star Chris Paul konnte die Abwesenheit von Rose nicht nutzen und blieb mit zwölf Punkten und sieben Assists in 37 Minuten relativ blass.

Blake Griffin (19/10) war der Ansicht, dass die Clippers zu verbissen waren: "Wir haben zu krampfhaft versucht, das Spiel unter Kontrolle zu bekommen. Es wollte aber einfach nicht laufen."

Gasol, der den Auswärtstrip an seine alte Wirkungsstätte mitmachte, war froh, dass es nicht direkt gegen sein Ex-Team Lakers ging und war sehr stolz auf die Leistung der Kollegen.

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