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Dirk Nowitzki wurde 2011 zum wertvollsten Spieler der NBA Finals gewählt

Die Siegesserie der Dallas Mavericks ist gerissen.

Nach sechs Erfolgen hintereinander mussten sich Dirk Nowitzki und Co. im Texas-Derby den Houston Rockets mit 92:95 (51:60) geschlagen geben. Dabei erwischte der deutsche Superstar einen gebrauchten Tag.

Nowitzki produzierte bei 18 Würfen ungewöhnliche 14 Fahrkarten - darunter all seine acht Versuche von jenseits Dreierlinie - und brachte es lediglich auf elf Punkte sowie sieben Rebounds.

Trotz einer schwachen Anfangsphase gingen die Mavericks mit einem 13:0-Lauf dreieinhalb Minuten vor Schluss mit 86:81 in Führung (Alles zum US-Sport jeden Donnerstag um 18 Uhr bei "Inside US Sports" auf SPORT1).

Olympiasieger und Weltmeister James Harden wendete für Houston, das ohne Center Dwight Howard (Knieprobleme) auskommen musste, jedoch das Blatt.

Harden gelangen sieben der letzten elf Rockets-Zähler, darunter das entscheidende Drei-Punkte-Spiel zum 93:92. Insgesamt brachte es der Shooting Guard auf 32 Zähler und acht Rebounds.

In den Schlusssekunden verpassten Nowitzki und Monta Ellis (17 Punkte) jeweils per Dreier den möglichen Ausgleich.

Neben Nowitzki enttäuschte vor allem auch Chandler Parsons bei seiner Rückkehr nach Houston. Auch er verfehlte sämtliche seiner Distanzwürfe und schaffte ganze acht Pünktchen.

Bester Maverick war noch Brandan Wright. Er verbuchte mit 14 Zählern und elf Rebounds ein Double-Double.

Die Mavs (10 Siege - 4 Niederlagen) rutschten in der Western Conference auf Rang fünf ab und empfangen in der Nacht auf Dienstag die Indiana Pacers. Houston (10:3) ist jetzt Dritter.

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