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Ein überragender Kyrie Irving hat die Cleveland Cavaliers zum fünften Sieg in Folge geführt. Der Weltmeister kam beim 90:87-Erfolg bei den New York Knicks auf 37 Punkte.

Damit stellte Irving seinen Teamkollegen LeBron James in den Schatten. Der Superstar blieb mit 19 Punkten unter seinem Saisonschnitt, zeigte sich mit zwölf Assists aber sehr mannschaftsdienlich und kam so auf ein Double-Double.

James wollte anschließend hauptsächlich über Irving sprechen. "Er war spektakulär. Immer als wir einen Korb gebraucht haben, war er zur Stelle. Immer als wir ein bisschen Energie benötigten, hat er sie gebracht", lobte er seinen Teamkollegen.

Bei den Knicks enttäuschte Carmelo Anthony. Er traf nur vier seiner 19 Würfe und kam insgesamt auf neun Zähler.

Die Cavaliers nehmen nach schleppenden Saisonstart nun langsam Fahrt auf und stehen mit zehn Siegen aus 17 Spielen auf Platz fünf der Eastern Conference. Dagegen verlieren die Knicks mit einer Siegquote von 20 Prozent immer mehr den Kontakt zu den Playoff-Plätzen.

Derweil untermauerten die Golden State Warriors ihren Status als bestes Team der NBA. Die Mannschaft von Trainer Steve Kerr besiegte die New Orleans Pelicans mit 112:85 und fuhren den elften Sieg in Serie ein.

Bei den Warriors ragten Klay Thompson (23 Punkte) und Stephen Curry (19 Punkte) einmal mehr heraus. Anthony Davis holte für die Pelicans ein Double-Double (30 Punkte, 15 Rebounds), doch das reichte nicht.

Die Portland Trail Blazers besiegten zudem die Indiana Pacers mit 88:82.

Damian Lillard war mit 23 Punkte Topscorer, das Team aus Oregon liegt mit 15 Siegen und vier Niederlagen auf Platz drei der Western Conference.

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