Atlanta - Die Atlanta Hawks setzen ihren Triumphzug fort und stehen kurz vor dem Klubrekord. Dennis Schröder kehrt zurück aufs Feld. Detroits Big Men räumen auf.

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Dennis Schröder und die Atlanta Hawks haben auch weiterhin den Erfolg gepachtet (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US und im LIVESTREAM).

Gegen die Detroit Pistons feierte das Team des Braunschweiger Point Guards mit dem 93:82 den 13. Sieg in Serie, insgesamt ist es der 34. Saisonerfolg - aktuell die meisten aller NBA-Teams.

Atlanta fehlt damit noch ein Sieg, um den Klub-Rekord aus der Saison 1993/94 einzustellen.

Schröder, der die letzte Partie gegen die Chicago Bulls angeschlagen verpasst hatte, kam gegen Detroit auf 18 Minuten Spielzeit.

Der 21-Jähirge erzielte dabei vier Punkte, sechs Assists und drei Rebounds. Die Wurfquote von einem Treffer bei fünf Versuchen war dabei nicht sonderlich berauschend.

Topscorer der Hawks waren Paul Millsap und Mike Scott mit jeweils 20 Zählern (Alles zur NBA im Free-TV auf SPORT1: Do., 18.30 Uhr: Inside US Sports).

Auf Seiten der Pistons, die nur drei ihrer letzten 14 Partien abgeben mussten, überzeugten vor allem die Big Men.

Greg Monroe sorgte für 16 Punkte und 20 Rebounds, Andre Drummond gelangen 13 Punkte und 18 Rebounds.

Golden State demonstriert Heimstärke

Was Atlanta in der Eastern Conference ist, sind die Golden State Warriors im Westen.

Der Tabellenführer (33 Siege, 6 Niederlagen) der Western Conference feierte einen Kantersieg gegen die Denver Nuggets.

Das Weltmeister-Duo Klay Thompson (22) und Stephen Curry (20) führten die drückend überlegenen Warriors zum 16. Heimsieg in Serie, alle 13 Spieler im Kader Golden States trugen sich auf dem Punktezettel ein.

D-League-Profi James Michael McAdoo, der nur wenige Stunden zuvor einen Zehn-Tages-Vertrag bei den Warriors unterschrieben hatte, brachte es auf ordentliche elf Punkte und fünf Rebounds und wurde vom Publikum groß gefeiert.

Für Denver überzeugte lediglich Point Guard Ty Lawson, der 19 Punkte erzielte.

Cleveland lässt die Muskeln spielen

Im Duell der Ost-Großmächte aus Chicago und Cleveland setzten sich die Cavaliers mit Superstar LeBron James durch.

Die Cavs gewannen klar mit 108:94, wobei der viermalige MVP James mit 26 Punkten Topscorer war.

Neuzugang J.R. Smith findet sich bei den Cavs immer besser zurecht und erzielte 20 Zähler.

Kyrie Irving (18 Punkte, 12 Assists), Kevin Love (16 Punkte, 12 Rebounds) sowie Timofey Mozgov (15/15) brachten es alle auf ein Double-Double.

Chicago, das weiter ohne seinen verletzten Center Joakim Noah auskommen muss, hatte in Jimmy Butler (20 Punkte) den Topscorer, Derrick Rose erzielte 18 Zähler.

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