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Spieler der Los Angeles Lakers beim Spiel gegen die Utah Jazz
Die Los Angeles Lakers sind Vorletzter in der Western Conference der NBA © Getty Images

Sportlich sind die Basketballer von den Los Angeles Lakers in der Versenkung verschwunden, seine Strahlkraft hat der einstige NBA-Serienmeister deshalb aber offenbar noch lange nicht verloren.

In einer am Mittwoch vom renommierten US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" aufgestellten Liste über die wertvollsten Klubs in der nordamerikanischen Profiliga landeten die Lakers mit einem Gesamtwert von 2,6 Milliarden Dollar (rund 2,24 Milliarden Euro) auf dem Spitzenplatz.

Rang zwei geht an die New York Knicks, die aktuell mit sieben Siegen das zweitschlechteste Team der NBA sind. Der drittwertvollste Klub sind die Chicago Bulls.

Auch bei den Einnahmen lagen die Kalifornier mit 293 Millionen Dollar (rund 253 Millionen Euro) vorn. Die Dallas Mavericks um Superstar Dirk Nowitzki liegen mit einem Wert von 1,15 Milliarden Dollar (rund eine Milliarde Euro) knapp über dem Ligaschnitt und auf dem zehnten Platz.

Die Atlanta Hawks von Nationalspieler Dennis Schröder kommen auf 825 Millionen Dollar (712 Millionen Euro) und den 22. von 30 Plätzen.

Die NBA-Klubs steigerten ihren Wert im Vergleich zum Vorjahr um insgesamt 74 Prozent. Maßgeblich dafür verantwortlich ist die Verlängerung des laufenden TV-Vertrages. Die Sender ESPN, ABC und TNT zahlen für die neun Spielzeiten von 2016 bis 2025 die astronomische Summe von 24 Milliarden Dollar (19 Milliarden Euro).

Derzeit bekommt die Liga für eine Saison im Schnitt 930 Millionen Dollar, künftig sind es 2,66 Milliarden.

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