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Kevin Durant (M.) wurde 2014 zum ersten Mal zum MVP der NBA gewählt © getty

Kevin Durant hat das Jahr 2015 mit einem gewaltigen Knalleffekt eingeläutet.

Nach sechs Spielen Zwangspause meldete sich der MVP beim 137:134 (128:128, 64:62) nach Verlängerung seiner Oklahoma City Thunder über die Phoenix Suns mit 44 Punkten eindrucksvoll zurück (alles zur NBA jeden Donnerstag um 18 Uhr bei "Inside US Sports" auf SPORT1).

Von seinen Knöchelproblemen war Durant nichts mehr anzumerken. Sechs Dreier, zehn Rebounds, sieben Assists - darunter die Vorarbeit zum entscheidenden Vier-Punkte-Spiel durch Anthony Morrow - rundeten seinen glanzvollen Silvester-Abend ab.

In der hitzigen Partie mit insgesamt sieben technischen Fouls musste Durant auch so ein Spiel auspacken, denn Russell Westbrook (20 Zähler) flog schon vor der Pause nach einer Konfrontation mit Suns-Forward Markieff Morris (25 Punkte) vom Court.

Bei Phoenix zeigte Guard Eric Bledsoe mit 29 Zählern und acht Assists eine klasse Vorstellung.

Ohne ihre beiden Superstars LeBron James (Kniebeschwerden) und Kevin Love (Rückenprobleme) holten sich die Cleveland Cavaliers mit 80:96 (47:52) eine deutliche Schlappe gegen die Milwaukee Bucks ab (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabellen).

Im gesamten dritten Viertel gelangen den Cavaliers nur sieben Punkte. Point Guard Kyrie Irving (25 Zähler) war allein auf verlorenem Posten. Brandon Knight wurde mit 26 Punkten bester Schütze der Bucks.

Manu Ginobili bescherte dem Meister einen versöhnlichen Jahresabschluss. Die San Antonio Spurs setzten sich mit 95:93 (84:84, 38:28) nach Verlängerung gegen die New Orleans Pelicans durch.

Der Argentinier markierte sechs seiner 26 Punkte in der Overtime. Tim Duncan (16 Zähler, 10 Rebounds) zog durch sein 814. Double-Double mit Karl Malone, dem Fünften der ewigen Bestenliste, gleich.

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