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Kevin Durant wurde in der vergangenen Saison MVP der NBA
Kevin Durant wurde in der vergangenen Saison MVP der NBA © getty

Auf Kevin Durant ist Verlass. Gegen die Washington Wizards hat der MVP der vergangenen NBA-Saison seine Oklahoma City Thunder mit 34 Punkten in 31 Einsatzminuten zum Sieg geworfen.

Seine Teamkollegen sind von Durants Stärker nach der erneuten Verletzungspause im Dezember nicht überrascht. "Niemand ist überrascht. Er überrascht sich auch selbst nicht. Er hat sich gut vorbereitet, um so zurückzukommen, wie er es tat", lobte Russell Westbrook (22 Punkte) Durant.

Gegen bissige Wizards mussten die Oklahoma City Thunder jedoch bis zum Schluss zittern. Noch gut eine Minute vor Schluss betrug der Vorsprung nur drei Punkte, ehe OKC durch, ehe Serge Ibaka und Westbrook den Sack zu machten.

Mit dem 19. Saisonsieg haben die Thunder nun eine ausgeglichene Bilanz von 17:17 und befinden sich damit als Zehnter der Western Conference weiter in Lauerstellung um die Playoff-Plätze.

Die Toronto Raptors haben derweil ihren Platz an der Sonne verloren: Im Duell der Conference-Spitzenreiter gegen die Golden State Warriors verloren die Kanadier mit 105:126 und fielen so auf Rang zwei der Eastern Conference zurück.

Mann der Partie war Draymond Green, dem das erste Triple-Double seiner Karriere gelang (16 Punkte, 11 Rebounds, 13 Assists). Stephen Curry war mit 32 Punkten bester Scorer. 12 Assists bedeuteten zudem ein Double-Double.

Für Toronto war Point Guard Greivis Vasquez mit 25 Zählern von der Bank am treffsichersten.

Mit 26:5 Siegen bleiben die Warriors im Westen an der Spitze, Toronto ist mit einer Bilanz von 24:9 nur noch Zweiter im Osten.

Eine deutliche Niederlage musste derweil James Harden mit seinen Houston Rockets bei den New Orleans Pelicans einstecken. Mit 83:111 verloren die Texaner, bei denen Coach Kevin McHale seine gesamte Starting Five ab Beginn der zweiten Hälfte schonte.

So kam Harden nur auf 25 Einsatzminuten und elf Punkte. Beste Werfer der Rockets waren Dwight Howard und Corey Brewer mit jeweils zwölf Zählern.

Auf der Gegenseite erwischte auch Anthony Davis mit lediglich sieben Punkten keinen guten Tag. Für die Pelicans, die mit dem Sieg in Schlagdistanz zu den Playoff-Plätzen der Western Conference bleiben, war Ryan Anderson (22 Punkte) bester Werfer.

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