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Steph Curry (r.) spielt seit 2009 in der NBA
Steph Curry (r.) spielt seit 2009 in der NBA © getty

Die Golden State Warriors bleiben das Maß der Dinge.

In der Nacht von Freitag auf Samstag behielten Steph Curry und Co. auch gegen die Cleveland Cavaliers mit 112:94 die Oberhand und bleiben damit weiterhin das beste Team der NBA.

Die Cavs, die erneut ohne Superstar LeBron James auskommen mussten, hielten die Partie allerdings lange offen, erst im letzten Viertel fiel die Entscheidung zugunsten der Warriors.

Während bei den Warrios wie gewohnt die "Splash Brothers" Steph Curry (23 Punkte, 10 Assists) und sein Klay Thompson, der 24 Punkte beisteuerte, dominierten, avancierte bei den Cavs überraschend Neuzugang und "Enfant Terrible" J.R. Smith mit 27 Zählern zum Topscorer der Partie.

Im Topspiel der Eastern Conference fuhren derweil die Washington Wizards einen klaren 102:86-Erfolg gegen die Chicago Bulls ein und zogen damit in der Tabelle an den Bulls vorbei.

Washington begann stark und führte bereits nach dem ersten Viertel mit 30:13. Auch, weil die Bulls 20 ihrer ersten 24 Würfe daneben setzten.

Die Wizards gaben ihren Vorsprung bis zum Ende nicht mehr her, mit Center Marcin Gortat (21 Punkte, 13 Rebounds) und Playmaker John Wall (16 Punkte, 12 Assists) lieferten zwei Spieler ein Double-Double ab.

Auch Meister San Antonio konnte einen Sieg verbuchen, tat sich beim 100:95 gegen die Phoenix Suns aber schwer.

Erst ein bravouröses Schlussviertel in dem die Spurs den Suns 41 Punkte einschenkten sicherte dem Champion den 22. Saisonerfolg.

San Antonios Danny Green war mit 20 Punkten Topscorer der Partie, bei den Suns waren der Ex-Bamberger P.J. Tucker und Eric Bledsoe mit 19 Zählern am treffsichersten.

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