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San Antonios Trainerlegende Gregg Popovich holt sich Parker und bespricht mit dem Point Guard, wie den wackeren Berlinern beizukommen ist
Greg Popovich im Gespräch mit Star Tony Parker © getty

Am Montag gab es nochmal Blumen für die San Antonio Spurs: US-Präsident Barack Obama empfing den amtierenden NBA-Champion im Weißen Haus und würdigte die Meistermannschaft 2014.

"Ich finde es toll, dass Leute in fortgeschrittenem Alter in einem Sport für junge Menschen erfolgreich sein können", scherzte der Präsident beim traditionellen Empfang mit Blick auf Profis wie Tim Duncan (38) und Manu Ginobili (37).

Nicht ganz so erfolgreich läuft indes die aktuelle Saison für die Spurs. Vor dem Heimspiel gegen die Washington Wizards (ab 1 Uhr LIVE im TV bei SPORT1 US) rangiert der Meister nur auf Platz sieben der Western Conference. 23 Siegen stehen bereits 15 Niederlagen gegenüber ? die Spurs kommen noch nicht recht ins Rollen.

Mit einem Sieg gegen die Wizards könnten die Spurs immerhin zum ersten Mal seit über einem Monat drei Erfolge in Serie einfahren. Zuletzt behielt San Antonio gegen Phoenix und Minnesota die Oberhand. Allerdings muss Spurs-Coach Gregg Popovich weiter die Ausfälle von Routinier Ginobili und dem Italiener Marco Belinelli kompensieren.

Die Gastgeber aus der Hauptstadt konnten ihrerseits keines der letzten 17 Spiele gegen die Texaner gewinnen, im letzten Spiel Anfang Januar setzte es eine späte 92:101-Pleite. "Bis zu den letzten fünf Minuten waren wir mit ihnen auf Augenhöhe", erklärte Washingtons Point Guard John Wall. "Wir müssen zurückkommen und unseren Homecourt verteidigen."

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