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Jetzt hat Stephen Curry nicht nur den schönsten, sondern nachweislich auch den besten Distanzwurf der NBA.

Der Superstar der Golden State Warriors setzte sich im Finale des Dreier-Wettbewerbs mit grandiosen 27 Punkten gegen Teamkollege und "Splash Brother" Klay Thompson und Kyrie Irving (Cleveland Cavaliers) durch.

Seine 13 Treffer in Folge waren die zweitbeste Serie aller Zeiten. Vor 24 Jahren hatte Craig Hodges sogar 19 hintereinander verwandelt.

Auf seinen Schuhen trug Curry den Namen eines jungen Studenten, der kürzlich in Currys Heimatstaat North Carolina bei einer Schießerei getötet worden war. "Es war richtig, ihn und seine Familie zu ehren. Ich hoffe, sie wissen, dass wir an sie denken", sagte der All-Star.

In der Vorrunde waren unter anderem Topfavorit Kyle Korver von den Atlanta Hawks, NBA-Topscorer James Harden (Houston Rockets) und Titelverteidiger Marco Belinelli (San Antonio Spurs) gescheitert.

Dennis Schröder konnte dagegen seine tolle Vorstellung von der Rising Stars Challenge am Freitag nicht ganz bestätigen.

Der deutsche Nationalspieler von den Atlanta Hawks scheiterte in der Skills Challenge gleich in Runde eins an Kyle Lowry von den Toronto Raptors. Auch Teamkollege Jeff Teague schaffte es nicht ins Finale.

Dort übertrumpfte Spätstarter Patrick Beverley (Houston Rockets) mit seinem ersten Dreierversuch Brandon Knight von den Milwaukee Bucks.

In der Shooting Stars Competition siegte sich zum dritten Mal in Folge Chris Bosh von den Miami Heat mit WNBA-Star Swin Cash und NBA-Legende Dominique Wilkins.

Die Familie Curry - Vater Dell trat mit Steph an - war da bereits in der ersten Runde gescheitert. In der Nacht auf Montag folgt das All-Star Game aus dem Madison Square Garden (ab 2 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 US und im LIVESTREAM). 

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