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LeBron James erwischt gegen die Golden State Warriors einen Sahnetag und pflügt mit den Cleveland Cavaliers weiter durch die NBA. Die Splash Brothers bleiben blass.

LeBron James und seine Cleveland Cavaliers pflügen weiter durch die NBA. Im Topspiel gegen den Ersten der Western Conference schlugen die Cavs die Golden State Warriors mit 110:99.

Überragender Mann war einmal mehr James, der mit 42 Punkten  und elf Rebounds. "Deshalb bin ich hier. Ich muss für die 14 Jungs in der Kabine der MVP sein", sagte James nach der Partie. "Wenn ich spiele versuche ich alles, um dem Team zu Siegen zu verhelfen."

Dabei spielte der NBA-Champion von 2012 und 2013 mit Rückenproblemen. Coach David Blatt frohlockte: "Wenn er mit Rückenschmerzen so spielt, stellen Sie sich vor, wie gut er ohne Rückenschmerzen spielen wird."

Curry: "War nicht mein bestes Spiel"

Kyrie Irving erzielte 24 Zähler. Bei den Warriors war David Lee von der Bank mit 19 Punkten am erfolgreichsten. Stephen Curry (18 Punkte) und Klay Thompson (13) konnten der Partie ihren Stempel diesmal nicht aufdrücken.

"Heute war nicht mein bestes Spiel. Würfe, die ich normalerweise mache, wollten heute einfach nicht fallen", haderte Curry mit dem Spiel.

Für Cleveland war es der vierte Sieg in Folge und der insgesamt 18. Erfolg in den letzten 20 Partien. Die Cavs klettern damit mit 37:22 Siegen auf Rang drei im Osten. Golden State (44:11) bleibt Erster im Westen.

Phoenix siegt im OT-Krimi

In einem Overtime-Krimi ist den Phoenix Suns beim 117:113 (109:109, 53:48) gegen die Oklahoma City Thunder ein Big Point gelungen.

Dabei sah es zunächst so aus, als würde Phoenix einen schon sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand geben: Einen zwischenzeitlichen 14-Punkte-Rückstand holten die Gäste im Laufe der Partie noch auf.

Vor allem Russell Westbrook glänzte einmal mehr in Abwesenheit des verletzten Kevin Durant: 39 Punkte, 14 Rebounds und elf Assists bedeuteten Westbrooks viertes Triple-Double der Saison.

Suns halten Anschluss

Als dann auch noch Sekunden vor Ende des vierten Viertels Markieff Morris' potenzieller Game-Winner für die Suns von Serge Ibaka geblockt wurde, schien das Momentum vollends auf der Seite der Thunder zu sein. Doch in der Verlängerung lief bei OKC kaum noch etwas zusammen, sodass Eric Bledsoe und der Ex-Bamberger P.J. Tucker mit jeweils vier Punkten für die Entscheidung sorgten.

Mit dem wichtigen Sieg halten die Suns (31:28 Siege) als Zehnter im Westen den Anschluss an die Playoff-Ränge, OKC (32:26) verpasste es, sich als Achter abzusetzen.

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