vergrößernverkleinern
Cleveland Cavaliers mit Love, James und Irving
Kevin Love, LeBron James und Kyrie Irving siegten mit ihren Cavaliers © getty

Gegen die Lakers glänzen die drei Superstars der Cavs. Auch eine Harden-Gala reicht den Rockets gegen Portland nicht, der Meister wirft gegen Toronto nur Backsteine.

LeBron James und seine Cleveland Cavaliers sind in der NBA weiter im Aufwind. Gegen die Los Angeles Lakers gelang Cleveland ein 120:105-Sieg. Es war bereits der 13. Erfolg in den letzten 14 Spielen.

Vorentscheidend war das zweite Viertel, das die Cavs deutlich mit 32:21 für sich gestalteten. Den Halbzeitvorsprung von 15 Punkten gaben die Hausherren nicht mehr aus der Hand.

Dabei waren es vor allem die Big Three, die überzeugten: LeBron James (22 Punkte, zehn Rebounds) und Kevin Love (32 Punkte, zehn Rebounds, acht Assists) und Kyrie Irving (28 Punkte, zehn Assists) glänzten mit Double-Doubles.

Für die Lakers war Point Guard Jordan Clarkson mit 20 Punkten auffälligster Mann. Während die Cavaliers mit 32:21 Siegen Fünfter der Eastern Conference sind, stehen die Lakers (13:38) auf dem vorletzten Platz im Westen.

Blazers schlagen Rockets

Im Spitzenspiel der Western Conference setzten sich die Portland Trail Blazers mit 109:98 bei den Houston Rockets durch. LaMarcus Aldridge (24 Punkte) und Damian Lillard (23 Punkte) stemmten sich gegen die Punktemaschine James Harden. Der beste Scorer der NBA-Saison kam zwar auf 45 Zähler, zum Sieg reichte das jedoch nicht.

Der deutsche Ex-Nationalspieler Chris Kaman kam für die Trail Blazers in 14 Minuten auf vier Punkte. Mit dem Sieg klettert Portland auf Rang vier im Westen und sitzt den Rockets im Nacken.

San Antonio ohne Zielwasser

Gregg Popovich verpasste mit den San Antonio Spurs bei der 82:87-Niederlage bei den Toronto Raptors den 1000. Sieg seiner Karriere.

Den amtierenden Meister kostete vor allem die katastrophale Wurfquote aus dem Feld von nur 33 Prozent alle Siegchancen. Mit jeweils nur zwölf Punkten waren Tim Duncan und Marco Belinelli die erfolgreichsten Spurs-Werfer. Forward James Johnson kam für Toronto auf 20 Punkte.

Während die Spurs (32:19 Siege) als Siebter im Westen um ihr Playoff-Ticket noch bangen müssen, sind die Raptors klar auf Post-Season-Kurs: Mit 35:17 Siegen liegen sie hinter den Atlanta Hawks auf Rang zwei der Eastern Conference.

Video
teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel