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Kevin Love zieht zum Korb
Kevin Love war mit 24 Punkten Clevelands Topscorer © Getty Images

Die Cleveland Cavaliers werden langsam ihren Ansprüchen gerecht und haben den zwölften Sieg in Serie gefeiert (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US und im LIVESTREAM).

Gegen die Los Angeles Clippers setzte sich das Team um Superstar LeBron James mit 105:94 durch und kletterte dank der Niederlage der Washington Wizards auf Rang drei in der Eastern Conference.

Die Statistiken der Cavs beeindrucken

James sorgte für 23 Punkte und neun Assists, Kevin Love überzeugte ebenfalls (Alles zur NBA im Free-TV auf SPORT1: Do., 18 Uhr: Inside US Sports).

Der Power Forward brachte es auf 24 Punkte und neun Rebounds.

Satter Vorsprung im dritten Viertel

Beide bekamen im Schlussabschnitt bereits eine Pause, nachdem Cleveland im dritten Viertel einen 32-Punkte-Vorsprung herausgespielt hatten.

Von den Clippers, die gegen Mannschaften mit zweistelliger Siegesserie noch nie gewinnen konnten (0:8), kam wenig bis gar nichts an Gegenwehr.

Blake Griffin enttäuschte mit 16 Punkten, All-Star Chris Paul spielte mit zehn Punkten und neun Assists ebenfalls unter seinen Verhältnissen.

Die Washington Wizards verloren unterdessen ihr fünftes Spiel in Folge und mussten sich den angeschlagenen Charlotte Hornets mit 87:94 geschlagen geben.

Charlotte, das für den Rest der Saison ohne Star-Guard Kemba Walker auskommen muss, hatte in Gerlad Henderson mit 27 Punkten seinen Topscorer.

Auf Seiten der Wizards überzeugte All-Star John Wall mit 15 Punkten und 13 Assists, Veteran Paul Pierce erzielte 19 Zähler.

Die Portland Trail Blazers fertigten im Western-Conference-Duell die Phoenix Suns klar mit 108:87 ab und rückten an den Clippers vorbei auf Rang vier im Westen.

Bester Werfer der Blazers war Frankreichs Nationalspieler Nicolas Batum mit 20 Punkten.

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